Die Wahrheit über Businesspläne

Für viele Startups stellen Businesspläne einen zentralen Bestandteil der zukünftigen Unternehmensplanung dar. Doch um die Erstellung von Businessplänen ranken sich viele Mythen.

Mit dem Startup-Berater Jan Wiesner von der Gründerwerkstatt Würzburg haben wir uns deshalb einmal unterhalten und wollten wissen, wer genau einen Businessplan braucht, warum Startups einen haben sollten und was die wesentlichen Inhalte sind. Und daraus haben wir eine Videoserie gemacht.

Im ersten Teil der Serie geht es darum, wie man mit einem Businessplan überzeugt: Was ist eigentlich ein Businessplan (da gibt es schon viele Mißverständnisse), wie ist der Aufbau, was sind die wichtigen Inhalte. Darüber hinaus zeigt Jan ein paar der schlimmsten Fehler auf und erklärt, wie sich ein „guter“ Businessplan von einem „normalen“ Businessplan unterscheidet.

Im zweiten Teil dann geht es um den Nutzen von Businessplänen fernab von einer Vorlage bei Investoren oder Banken. Denn ein Businessplan ist viel mehr als nur eine Information für potentielle Geldgeber – es ist eine Fahrplan für die Gründer und stellt Leitplanken dar, damit man selbst nicht den Überblick verliert. Folgende Fragen werden beantwortet:

1. Brauchen Gründer einen Businessplan, wenn sie nicht Geld von Banken oder Investoren brauchen?
2. Was ist der eigentliche Wert eines Businessplans für Gründer?
3. Welche Inhalte eines Businessplans sind für Gründer persönlich am wichtigsten?
4. Muss ein Businessplan an veränderte Umstände angepasst werden und wenn ja – wie?
5. Was macht ein Gründer, wenn man bei einer Bank mit seinem Businessplan keinen Erfolg hatte?

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Carsten Lexa
Carsten Lexa ist Wirtschaftsanwalt mit Spezialisierung auf Gesellschaftsrecht und Vertragsgestaltung (auch in englischer Sprache), Europajurist, G20 Young Entrepreneurs´ Alliance Präsident Deutschland (www.g20yea.com) und Botschafter der Oskar-Patzelt-Stiftung für den Großen Preis des Mittelstands.
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